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 Betreff des Beitrags: Re: Olympia 2012 bei ARD/ZDF
BeitragVerfasst: 10. August 2012, 10:11 
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Registriert: 6. Februar 2010, 23:30
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Hier ein ganz interessanter Bericht über die deutschfixierte Berichterstattung: http://www.epd.de/fachdienst/fachdienst-medien/tagebuch


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 Betreff des Beitrags: Re: Olympia 2012 bei ARD/ZDF
BeitragVerfasst: 10. August 2012, 19:01 
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Registriert: 7. Februar 2010, 13:57
Beiträge: 473
Wohnort: Krefeld
Lieber Donald

Ich sehe das etwas anders und behaupte auch ganz ehrlich das wahr nicht rechtsradikal gedacht.
Sosmeier meinte das vielseitigkeit in australien wo Bettina Hoy mit der Lichtschranke wahr was ja auch Irrsinn wahr so hatte damals die deuche vielseitigkeit sowohl als mannschaft und im einzel die medailie verloren .
sie ritt damals leider 2 mal durch die schranke soweit ich mich erinnere.

so das meinte sosmeier mit dem kommentar er ist und bleibt leidenschaftlich was pferdesport angeht ud ich finde es ihm so rausgerutscht ohne hintergedanken. den dieser reporter freut sich auch für andere und dies auch vom herzen , so vermittelt er das jedenfalls.

das dilema ist nur wir deeutsche müssen aufpassen was wir sagen nicht nur im sport sondern überhaubt wegen usere vergangeheit , wobei ganz viele den krieg und die nazi diktatur nicht erlebt haben und wenn nur als kind.

Wenn ich oft die Briten sehe die Panzer die Nazis usw da geht mir auch die hutschnur hoch und ausserdem was andere reporter über die deutschen sagen geht nicht garnicht. wie wahr es im daily mirror als ruder8 gewonnen hat wie wahr das noch deutsche haben uns wieder mal vernichtet oder dieser 4 endlich gold und deutschland vernichtet sowas in der art.


viel verwerflicher finde ich die sche mit der ruderin drygalla mit ihrem nazi freak, liebe hin oder her sie muss doch so eine gesinnung haben sonst würde sie doch nicht nicht mit so einem schwachmaten zusammen sein.
das finde ich viel schlimmer als sosmeier. der nur seinen unmut zu australien machte und das wahr nicht rechtsradikal.



so habe fertig


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 Betreff des Beitrags: Re: Olympia 2012 bei ARD/ZDF
BeitragVerfasst: 10. August 2012, 20:56 
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Registriert: 7. Februar 2010, 15:14
Beiträge: 521
Wohnort: Bochum
Donald hat geschrieben:
Hier ein ganz interessanter Bericht über die deutschfixierte Berichterstattung: http://www.epd.de/fachdienst/fachdienst-medien/tagebuch


Ich weiß ehrlich gesagt - und das ist natürlich keine Kritik an dir Donald - was dieser Bericht mir sagen will, da du den aber hier reingestellt hast, habe ich das mal mitzitiert:
Persönlich bin ich immer etwas skeptisch, wenn so ein Text von knapp 30 Zeilen gleich so viele Themen wie Medaillenvorgaben, Bild-"Zeitung", Herrn Sostmeier und dessen Äußerungen und am Ende noch Poschi unter einem Oberbegriff zusammenfassen möchte. Und ein wenig sehe ich mich, wenn ich mich da den Argumenten widme doch in meiner Auffassung dass das nicht ganz reicht um sich dem differenziert zu widmen, bestätigt. Aber das ist natürlich nur eine persönliche Auffassung.
So richtig diese ganze Sostmeier-Geschichte auch als Pseudo-Skandal eingeordnet wird, so halte ich doch die Konsequenzen die der Autor da sieht, für nicht ganz so adäquat. Ich denke nicht, dass Sostmeier eine tiefe und genuine Aversion gegen andere Nationen hat. Das so eine Niederlage, insbesondere in der von rocky geschilderten Form, durchaus Wundern hinterlässt, halte ich jetzt nicht für eine typisch deutsche Eigenschaft. Ich kenne Ungarn die immernoch mit der Niederlage von 1954 hadern, über die Briten brauchen wir da gar nicht zu reden, ich habe Artikel der englischen Presse über Murrays Sieg gegen Federer gelesen, die mehr als nur Wunden-leckend waren.
Die Bild-Phamphlete hier als Indikator für ein generelles Verständnis aufzuzeigen ist prinzipiell mehr als gewagt - ich halte das nicht für den Maßstab, aber das muss wohl jeder selbst entscheiden. Und das diese Olympia gewisse strukturelle Probleme aufzeigt ist doch offenkundig. Auch im Schwimmen, auch in der Leichtathletik. Und wenn Leute wie Duplitzer davon sprechen, würgt Vesper persönlich das tot. Nein ich sehe es nicht als "nationale Katastrophe", wenn Biedermann kein Gold holt, keinesfalls - aber man muss das kritisch anmerken. Kritischer als wenn die spanische Seleccion ausscheidet; meiner Meinung nach. Denn wir haben hier die Möglichkeiten etwas strukturelles zu verändern, zumindest eher als im spanischen Fußball.
Und wie gesagt: Ich halte das keinesfalls für ein typisch deutsches Verhaltensmuster; das wird in England und Amerika doch genauso gehandhabt. Landesmedien berichten primär über dieses Land, das ist kein Frevel, das ist keine Informationsvorenthaltung, das ist keine - oh Gott ein nationalsozialistisch kontaminiertes Wort, hängt mich! - Gleichschaltung. Das liegt in der Natur der Sache.
Ja! Ich würde mir mehr Neutralität wünschen, ich würde mir die bei Eurosport transportierte Freude über jeden Sieger, egal welcher Nationalität wünschen, ich würde mir weniger herumschalten wünschen (solange das nicht bei elendig langen Stunden im Gewichtheben endet, auch hier: siehe Eurosport) - aber ein Fernsehsender möchte Quoten generieren, das man da das Beachvolleyballendspiel mit einer deutschen Chance auf Gold den vielen Leichathletikwettbewerben vorzieht, ist dann eine harte aber irgendwie auch legitime Entscheidung. Das in einem in Teilen seltsamen Artikel in den Kontext eines gesamt-Deutschen Gefühls setzen zu wollen sehe ich für meinen Teil eher kritisch.

Ich habe meine Zweifel ob ich die Vielzahl meiner Gedanken zu dem Thema in eine halbwegs kohärente Reihenfolge bringen konnte und verzichte der - eh schon gescheiterten - Übersichtlichkeit halber auf einen Kommentar zu Drygalla (nach rockys Anstoß). Vielleicht hole ich das noch nach. Mal sehen

EDIT: Hach, das ist wunderbar. Während ich gerade surfe fällt mir ein Artikel ins Auge:
Ein netter Zeit-Korrespondent erzählt einem zuerst, dass es ja mehr oder minder fundamentale Änderungen im Schwimmsport geben müsste: http://www.zeit.de/sport/2012-08/schwim ... ann-pleite
Ud dann - dann, nach der Publikation der Medaillenerwartungen wettert er gegen diejenigen, die fehlende Weltklasseathleten bedauern: http://www.zeit.de/2012/33/Olympia-Athleten-Mannschaft.

That´s pretty odd, in my opinion. Opportunism, anyone?

_________________
Es gibt Trauer, die tränenlos ist, wie es Heiterkeit gibt ohne Lächeln.


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 Betreff des Beitrags: Re: Olympia 2012 bei ARD/ZDF
BeitragVerfasst: 11. August 2012, 18:31 
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Registriert: 7. Februar 2010, 13:57
Beiträge: 473
Wohnort: Krefeld
Hallo

Alex ich bin mit dir Konform.
Ich diesen medailienspiegel und die zielvoraussetzung und den schwachsinn zum Kotzen.
Ich lasse mal den ganzen doping mist mal aussen vor. ich behaubte das jeder Sportler egal welcher Nation sein bestet gibt und auch bestes geben will.

nun zu unseren Deutschen glauben die verantwortlichen nicht das jeder schon sein möglichstes gegeben haben. da frage ich mich ehr die strukturen und auch sichtungs und trainig und förderung.

es kann doch nicht sein das ein top athlet noch arbeiten muss ich rede ehr von randsportarten , so wie judo , amateur boxen 5 kampf triathlon auch bahnrad rudern kanu und acuh leichtathletik , schwimmen auch ringen badminton tischtennis usw . die bekommen nichts . dann talente zu sichten ,wenn ich harzi bin kann ich mir das nicht leisten oder geringverdiener , dann sport an schulen das sit doch ein witz 2 stunden in der woche .
Finde gerade schulen Staatliche schule haben bestimmt sporttalente in ihren reihen aber ewentuel eltern die sich das nicht leisten können .
man müsste echt schulwettbewebe mehr machen wo dann acuh mal sichter kommen und auch trainer von olympiastützpunkten ebenso auch mehr angebote in schulen.
alle sind doch immer mit ganztags . wird eine story ohne ende


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 Betreff des Beitrags: Re: Olympia 2012 bei ARD/ZDF
BeitragVerfasst: 19. August 2012, 10:22 
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Registriert: 14. August 2012, 13:00
Beiträge: 11
Also die übertragung mit dem Livestream war nichts für mich, weil das Netz in meiner Gegend nicht viel hermacht. Die Spiele fand ich aber ganz okay und große Pannen habe ich auch nicht bemerkt. Irgendwie fand ich diese Spiele aber Lahm.


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