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 Betreff des Beitrags: Nationalmannschaft
BeitragVerfasst: 7. Februar 2010, 14:16 
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na was haltet ihr von der situation Löw , Bierhof und Zwanziger .

ich habe da so eine eigene Meinung denke das ein Herr Sammer da auch ganz schön Interwieniert


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 Betreff des Beitrags: Re: Nationalmannschaft
BeitragVerfasst: 7. Februar 2010, 15:40 
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Dass ist ein sehr schwierige, eine nahezu absurde Situation. Ich denke dass es eine klare Konfrontation zwischen Löe,Bierhoff(!!) und diesem Teil des Nationalmannschaftsteams gibt. Auf der anderen Seite sind dann die verkrusteten Strukturen des DFB, mit den dogmatischen Zwanzigers,Niersbachs und vor allem dem ambitionerten Sammer.
Da prallen 2 Welten aufeinander.
Unter Miteinbeziehung der in der Zwischenzeit geäußerten Statements kann man sicherlich auch konstatieren, dass die Verhandlungsstrategie mit Bierhoff als repräsentatn suboptimal war. Aber ich sehe für Löw eigentlich keine Zukunft mehr, wenn er denn auf seinen mMn richtigen Ansichten beharrt!

Gruß, das Alexikon

Hier mal die Analyse, ich kann keine Word (.doc) Dokumente anhängen :???

Paradoxon der Paragrafenreiter

Der DFB macht Schlagzeilen wie selten zuvor. Doch wo die große Stunde der Zwanzigers, Niersbachs und Sammers dieser Welt gekommen wäre sich positiv zu präsentieren, da ist genau das Gegenteil eingetreten. Löws Getreue gegen Zwanziger und CokG: Der Machtkampf ist entbrannt, und nicht nur schwer nachzuvollziehen sondern wegen der Statutentreue der Funktionäre in anderen Fällen auch außerordentlich bizarr.
Eine Analyse von Alexander Kurunczi
Die FIFA, und dass ist quasi der große Bruder, wenn nicht gar Schwiegervater und/oder Vorbild des DFB, hat es ja vorgemacht.
Als Menschlichkeit im Falle Togos vorgesehen war, wurde den Spielern eine Trauerzeit eingeräumt.
Alles lobte die verständliche Entscheidung der FIFA, die sonst eher für suboptimale Entscheidungen bekannt war, und dass zum Beispiel im Qualifikationsspiel Frankreich-Irland klar zeigte. Henry nimmt Hand, macht das entscheidende Tor, die FIFA winkt durch. Es ist ja die Grande Nation Frankreich.
Doch ungekannte, unerwartete, ungeahnte Menschlichkeit im Sessel des Bürokraten - das wurde honoriert.
Doch dann kam, als der medienwirksame Africacup ein Ende gefunden hatte, die Ernüchterung. Togo wird gesperrt. Strafe für Trauernde, dies ist ebenso pietätlos, wie absurd.

Nun hatte am also beim Deutschen Fussball Bund ein super Vorbild- wie man es tunlichst nicht machen soll.
Doch der DFB verhält sich nicht weniger absurd. Die Liebestöter der Nation, die grauen modischen Kollateralschäden des Bayern Flügelflitzers Arjen Robben, sie amüsierten den Zuschauer fast ebenso wie das brillante spielerische Auftreten des Niederländers. Doch als dann 2 Spiele mit dieser Unterhose absolviert waren, schritt der DFB ein: Stopp! Ende! Aus! Vorbei!
Die Radler/lange Unterhose, dürfe sich farblich nicht von der eigentlichen Hose unterscheiden, sagen die verantwortlichen Bürokraten, sagen die Paragraphenreiter der Behörde. Ziemlich banal.

Relevanz ad acta gelegt

Aber ist das denn wichtig? Ist denn das die dringlichste Aufgabe des DFB? Ist es konsequent?
Die Antwort auf alle Fragen fällt negativ aus. Dass ist weder wichtig, noch ist es konsequent.
Es gibt dutzende an Regeln, deren Einhaltung ebenso absurd ist, wie sie auch wenig konsequent durchgesetzt wird. Die Farben des Schiedsrichtertrikots, und des Torwarttrikots sollten differieren, tun es aber im seltensten aller Fälle. Die Abseitsregel solle auch immer „im Zweifel für den Stürmer ausgelegt werden“, heißt es aus der Zentrale in Frankfurt, aber auch das steht nur auf dem Papier, und ist fernab jeder Realität. Somit ist es absurd gerade bei dieser Regel die konsequente Durchführung zu fordern. Bisweilen scheint die Relevanz einer Fragestellung ad acta gelegt zu werden.
Zumal es wichtigeres zu tun gibt:
Denn es ist 2010, und WM-Jahr. Südafrika ruft, per Vuvuzela – das waren die Tröten des Condef-Cups- und beim DFB sollte der eigentliche Fokus auf der Nationalmannschaft liegen.
Und da stand ja gerade die Causa Löw an. Vertragsverlängerung, war dass alles dominierende Stichwort, und doch schien es nur noch eine Frage der Zeit zu sein bis die endgültige Unterschrift unter den Vertrag gesetzt würde. Per Handschlag, dass vermittelte Theo Zwanziger seines Zeichens DFB Präsident, sei schon alles abgemacht.
Beste Voraussetzungen also für eine Verlängerung mit Joachim Löw. Der hatte bei der EM 2008 immerhin das Finale erreicht, und war auch beim Turnier 2006, als Taktiker hinter dem Motivator Klinsmann einer der Architekten des Erfolgs gewesen. Keine schlechte Bilanz, keine durchwachsenen Resultate, sondern starke Arbeit und gewonnenes Prestige auf internationaler Bühne, dass sind die Eckdaten der Ära Löw bis dato.
Warum hat also der DFB nicht so viel Wert auf die Verhandlungen gelegt, dass Löw dazu kommt von einem „nicht verhandelbaren Angebot“ zu sprechen? Und warum hat der DFB nicht Stillschweigen über Details bewahrt, sondern via Bildzeitung vieles indiskreditiert. Da wurde öffentlich gemacht, was noch längst nicht spruchreif war; pikante Details an die Bildzeitung gegeben, die nicht einmal in die SZ gehören würden?

Die grauen Eminenzen

Eine Ursache für die gescheiterte Vertragsfortführung liegt in den Strukturen des DFB.
Denn in Frankfurt regiert nicht nur der oft als Alleinrepräsentant auftretende Theo Zwanziger, sondern ebenso eine Mehrzahl von Tüftlern und Tricksern, Strippenziehern und Kalkulatoren, berechnenden Machtmenschen, und rücksichtslosen Egomanen.
Deren Motto: Ich gehe über Leichen, dass schont den Rücken so schön.
Eine dieser grauen Eminenzen ist Matthias Sammer. Der Matthias Sammer, der gegen den Willen des alten Trainerstabes Klinsmann, Löw und Bierhoff anstatt des homogeneren Peters inthronisiert wurde.
Peters, dass lässt sich mutmaßen hätte damals 2005 auf Seiten des Stabes gestanden. Doch immer evidenter und klarer wurde: Sammer giert es selbst nach der Macht.
Dass zeigte sich gegen Ende des vergangenen Jahres erstmals in aller Deutlichkeit:
Vorher war nur gemunkelt worden Sammer hege größere Ambitionen als sein doch eher tristes Dasein als de iure Sportdirektor, und de facto Frühstücksdirektor zu fristen, lediglich unterbrochen von Fernsehauftritten als Bundesligaexperte bei Sky.
Sammer wollte größeren Einfluss, manche sagen gar er strebte das Amt des Bundestrainers an.
Und inmitten dieses schwelenden Konfliktes fiel dann passenderweise der Streitfall der U-Mannschaften. Diese so ist es geplant, unterstehen dem Sportdirektor, und nicht dem Bundestrainer. Der Bundestrainer soll sich auf die A-Mannschaft fokussieren und konzentrieren heißt es.
Doch der Bundestrainer wollte mehr, wollte Einfluss, wollte Macht, wollte aber auch Sammer im dessen letztes Steckenpferd bringen. Die Alphatiere hatten Blut geleckt.
Es wäre freilich möglich gewesen sich der Sache kommunikativ und kompromissbereit anzunähern, sodass eine Deeskalation stattgefunden hätte.
Doch der Aufhänger war gefunden. Ein Aufhänger der freilich zeigt, dass Sammer Freunde hat, denn so absurd ist Löws Vorschlag sicherlich nicht. Doch jetzt gilt gerade dieses Thema als einer der imminentesten Streitpunkte an dem die Verlängerung-Stand heute- zu zerbrechen droht.
Doch nicht nur Matthias Sammer ist ein entschiedener Gegner des Löw´schen Kardinalweges
Es gibt noch andere einflussreiche Wiedersacher Löw´s:
Wolfgang Niersbach ist einer von ihnen.
Auch er ein Alphatier wie es im Buche steht. Bei dem Treffen dass nach 5 Minuten abgebrochen kein Ergebnis über eine Vertragsverlängerung erzielte, soll er so wird aus Frankfurter kreisen verlautbart, einer der führenden „Ultimatisten“ gewesen sein. Hier wird deutlich dass der ehemalige Pressesprecher Niersbach auch einer derer ist, die vielleicht nicht unmittelbar nach dem Bundestrainerposten, wohl aber nach Macht streben. Und auch er ist kein Freund Joachim Löws.
Doch Big Boss spielt auch noch mit. Theo Zwanziger, der Entscheider, der keine graue Eminenz wohl aber eine mächtige Persönlichkeit ist. Der DFB- Präsident
Der Mann, der nach Mayer Vorfelder installiert worden ist, zeigt dass er in puncto Machtstreben seinem Vorgänger in nichts nachzustehen scheint. Wo Zwanziger ist, ist oben. Wo Zwanziger ist da regiert das Altherrenkabinett, welches Klinsmann in seinen Grundfeste erschütterte, und dass sich immer noch in den Hinterräumen der Frankfurter Zentrale zu pflegen trifft.
Und es tut alles daran dem so verhassten Trainerstab schwere Zeite zu bescheren. Löw,Bierhoff,Flick- dass sind die Racheopfer der Ägide Klinsmann.

Die Causa B.

Bierhoff ist dabei eine der interessantesten Puzzleteilchen in diesem, so meint man zu schätzen, mindestens 1200000 Teile fassendem Puzzle.
Oliver Bierhoff ist einer der streitbarsten Personen, was sich jetzt aber auch nicht sonderlich von seiner Zeit als Spieler unterscheidet. 2002, wurde er zum Beispiel noch als Spieler, als Kapitän abgesetzt, und dann auch noch von Rudi Völler durch den Torjäger( sic!!) Carsten Jancker ersetzt.
Als Bierhoff dann 2005 im Rahmen der Teambildung des Jürgen K. als Manager installiert wurde, war die Freude über den aalglatten Manager, dessen genaue Funktion bis heute im Nebel des Trainerstabes versickern, vor allem in der Liga bestenfalls verhalten.
Keiner weiß was Olli B. eigentlich macht, keiner möchte aber ständig [richtig gemeinte, aber falsch verkaufte] Ratschläge und Maßregelungen aus seinem Munde vernehmen.
Bierhoff ist ein Reizthema auch für die grauen Eminenzen der Hinterzimmer.
Zumal der Mann ja auch noch eine „Bundestrainer-Ernennungsklausel“ gefordert haben soll. Was einst den grauhaarigen Kopfnickern aus dem Präsidium vorbehalten war und immer noch ist, sollte postwendend der Emporkömmling, der Günstling der Ära Klinsmann innehaben. Eine unmöglich akzeptierbare Forderung, so müssen sich Zwanziger und Niersbach, und der destruktive Sammer sowieso gedacht haben.

Löw, die Entwicklung und die Folgen

Doch auch der fünfte Protagonist der aufgeführten Farce, hat Folgen auf die Verhandlung gehabt.
Joachim Löw, der es schaffte der Entwicklung unter Klinsmann noch mehr Stringenz zu verleihen, und der sich immer und immer wieder auf den Faktor „Entwicklung“ berief. Löw will die Nationalmannschaft prägen, und auch die U21 Mannschaften. Löw will einheitliche Spielsysteme für alle, und die Strategie überall im DFB vorgeben. Scheint der Badener auch weniger innovativ wie Klinsmann, so müssen auch ihm die Procedere(s) des DFB ein Graus sein.
Denn bürokratische Gänge, sind nicht dass was Löw möchte. Löw möchte Einfluss, möchte mit seinem Trainerstab autark in seinen Entscheidungen sein. Löw möchte zeigen dass die Position des Bundestrainers keine schwache, von Sammer und Niersbach untergrabene, sondern eine starke Stellung innerhalb des DFB ist.
Obschon die ganz großen Titel ausblieben, kann Löw sich mit Recht auf das bis dato erreichte berufen. Wie schon oben angeführt, gab es Erfolge, und wie jetzt angeführt werden wird gibt es nichtsdestotrotz auch viele Kritikpunkte:
Löws Nominierungspolitik, ist sehr südlich gerichtet, und selten greift das viel propagierte und deklarierte Leistungsprinzip. Da wird ein Kießling lange außen vor gelassen, ein Beck(Hoffenheim) darf mit, ein Jansen(Hamburg) wiederrum nicht.
Andererseits wird einem Kevin Kuranyi aus schwer nachvollziehbaren Gründen nicht die Absolution erteilt, sondern ein Cacau(Stuttgart) wird mitgenommen. Weitere Namen auf der Liste sind die –Wunder oh Wunder- Stuttgarter Tasci, Kedhira, sowie der Ex-Stuttgarter Hitzelsperger.
Auch der Spielstil der Nationalmannschaft, war gegen kleinere Gegner z.B. während der EM mehr Rumpelfußball als das propagierte finessenreiche taktisch überlegene und schnelle Direktspiel.
Spötter sagen die Nationalmannschaft habe das EM-Finale lediglich deshalb verloren weil, sie zu sehr damit beschäftigt war sich anzugucken wie ihr Spielsystem in Reinkultur aussieht- beim Gegner Spanien.
Somit sieht die Bilanz vielleicht weniger glänzend, weniger blendend aus als es die reinen Titel zu sagen vermögen. Denn erstens gab es keine wirklichen Titel und andererseits ist man so weit vom propagierten Spielstil entfernt wie Schalke von einer positiven Geschäftsbilanz.

Noch zu kitten?

Vielleicht ist es sportlich also durchaus eine legitime Überlegung, das Projekt Löw langsam einem Ende zuzuführen. Doch das wäre ohne eine Umstrukturierung des gesamten Trainerstabes nur schwerlich möglich. Doch dann hätten die Paragraphenreiter des Präsidiums, an der Egon-Fleck-Schneise Nummer 6 einen enormen Sieg davongetragen, und sich vom Typus des mächtigen Bundestrainers wie es Klinsmann und Löw waren emanzipiert.
Dann wäre der DFB, also weiterhin von Strukturen belastet, wie sie Jürgen Klinsmann aufheben wollte, und in der Süddeutschen Zeitung verlautbaren ließ: „Man müsste den ganzen Laden auseinandernehmen“
Dass es so einfach nicht ist, zeigte sich bis hierhin, und es wird schwerer werden, da Zwanziger den strikten Kurs der Beständigkeit fährt.
Die Zeit der Reformatoren scheint abgelaufen, ihre Arbeitsbedingungen erheblich erschwert.
Löw wird Mühe haben sich konzentriert auf Südafrika vorzubereiten, und er wird Mühe haben das erklärte Ziel: den Titel zu erreichen.
Der Riss der sich zwischen Präsidium und Trainerstab, zwischen DFB und DFB aufgetan hat, er dürfte nur schwer wieder zu kitten sein.
Sollte die WM nicht ein triumphaler Erfolg werden, so wird der angezählte Löw die längste Zeit Bundestrainer gewesen sein.
Und selbst wenn die WM gewonnen würde, ist es – Stand heute- fraglich ob Joachim Löw noch Lust hat auf den Intrigantenstadl am Main.

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 Betreff des Beitrags: Re: Nationalmannschaft
BeitragVerfasst: 7. Februar 2010, 15:53 
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Hast du sehr gut erläutert,sehr analytisch.

ich mache es mit einfachen worten , ich denke das Theo nicht der jenige war , der es der zeitung gesteckt hat, mussta aber dann als Präsident stellung beziehen.

ich sage euch das kommt aus dem Lager sammer , wie du es auch geschrieben hast.
Der Typ ist Machtgeil.

ich Glaube auch nach der wm bekommen wir einen neuen Bundestrainer.


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 Betreff des Beitrags: Re: Nationalmannschaft
BeitragVerfasst: 7. Februar 2010, 16:39 
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Ich denke auch dass nach der WM etwas passiren wird unanhängig davon, wie die DFB Elf abschneidet.
Werde sie nicht ins Halbfinale kommen, wird der DFB nach einem assmilierungswilligeren Bundestrainer schauen.
Wird Löw mit seiner Elf gar Weltmeister, dann wird er zurücktreten da bin ich sehr sicher.
Da scheinen mir auch enorme Parallelen zu Klinsmann gegeben, der dass nach der äußerst erfolgreichen Weltmeisterschaft ann 2006 auch tat. Auch Klinsmann war derandere Typ Bundestrainer der Macht wollte, der Reformen wollte. Und Kinsmann ist im Vorfeld ja auch düpiert worden als Sammer installiert wurde. Nur dass Flick diesmal sicherlich nicht die Rolle des ersten Mannes übernehmen wird. Die post-WM Ära wird denke ich im Moment eine fundamentale Abkehr von System Klinsmann/Bierhoff/Löw mit sich bringen. Und dass ist meines Erachtens nach sehr sehr schade!

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 Betreff des Beitrags: Re: Nationalmannschaft
BeitragVerfasst: 7. Februar 2010, 16:54 
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da stimme ich Dir vollkommen zu , der DfB sollte sich mal überlegen , was in den letzten Jahren reformiert worden ist .
wir waren 3 der WM hätte das uns jemand zugetraut. dann vizeeuropameister , hat doch auch keiner gedacht.

jetzt komme ich mal zu Jugendarbeit da ist ja Sammer für zuständig .
Ist zwar erfolgreich gelaufen , aber wenn hat er abgesägt . Horst Hrubesch. er hat auch rumgemeckert .


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 Betreff des Beitrags: Re: Nationalmannschaft
BeitragVerfasst: 7. Februar 2010, 17:02 
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Löw nach der Auslosung in der ARD "...ich bin sehr verähert...).
http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/ ... Id=3780974


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 Betreff des Beitrags: Re: Nationalmannschaft
BeitragVerfasst: 7. Februar 2010, 17:07 
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Apropos Jugenarbeit:D
Dass ist ein enorm witziger Faktor in der Diskussion. So wie ich dass einschätze hat Sammer, der ja propagiert er habe maßgeblich an den Erfolgen Anteil, damit nix und gar nix zu tun. Dass war vor allem Horst Hrubresch, der für die Erfolge veranwortlich war.
Und apropos Jugendarbeit, die zweite: Die A.Mannschaft hat für 201272014 meiner Meinung nach eine brilliante Position,wenn sich die Kroos´s und Marin´s oder Özil´s dieser Welt weiterentwicket haben, und dann auch noch die Müllers, Dabstubers und Benders dieser Welt den Schritt hin zur wirklichen Alternativ gepackt haben.
Da von Löw´s Weg abzulassen, kann diese Entwicklung durchaus hemmen. Denn wie wir wissen gilt auch in der Nationalmnnschaft oft: Neuer Trainer, neue Philosophie.

MfG das Alexikon

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 Betreff des Beitrags: Re: Nationalmannschaft
BeitragVerfasst: 7. Februar 2010, 17:31 
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ja alex

wenn hat den Sammer abgesägt , hrubesch.
ich gebe dir auch vollkommen recht , das wir in der heutigen Jugend absolutes Potential haben
auch ein reus , müller , özil usw.
was uns etwas fehlt abwehrspieler.


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 Betreff des Beitrags: Re: Nationalmannschaft
BeitragVerfasst: 7. Februar 2010, 17:35 
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Dass mit der Jugend war nur eine Auflistung hne Anspruch auf Vollständigkeit:D
Aber auch Abwehrspieler sehe ich da kommen:
Höwedes,Hummels,wie erwähnt Badstuber.
Da sehe ich durchaus Potenzial schlummer und auch schon zum Teil aufwachen.
Aber generell muss ich dir zustimmen. Sammer spielt eine dubiose Rolle, wie Bierhoff auf der anderen Seite natürlich auch, dass sollte man nicht unter den Tisch fallen lassen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Nationalmannschaft
BeitragVerfasst: 7. Februar 2010, 17:42 
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nein da stimme ich Dir zu
aber bierhoff hat eine klare aufgabe , er ist der Manager der trainer und hat eins zu tun die trainer pressemässig und verhandlungsmässig zu ersetzen , deshalb wollte klinsmann diese funktion haben, damit die Trainer sich rein auf das sportliche zu besinnen.
wasmich aber störte das jogi usw , bierhoff die verhandlungen führte , nationalmannschaft ist kein bundesliga verein.

bin ganz gespannt auf SKY 90


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